Outdoortag “auf Schusters Rappen” für (Ehe-) Paare

Termin: Samstag, 2. Oktober 2021
Treffpunkt: Parkplatz, Weisenheimer Str., 67251 Freinsheim/Pfalz
Kosten: 65,- € Seminargebühr pro Paar
Leitung: Sabine und Peter Piekenbrock, Erika und Hans-Ludwig Hase
Veranstalter: TEAM.F  …weil jeder ein Zuhause braucht.
Anmeldung zum Outdoortag

Beschreibung:
Eine Ehebeziehung ist eine Reise mit Unbekannten, häufig neuen Situationen und sich abwechselnden Lebensphasen… Das stellt Partnerschaften immer wieder vor eine Herausforderung. Darum ist es gut, von Zeit zu Zeit einen Punkt zu setzen und neue Etappen gemeinsam zu planen. Eine gute Perspektive zu entwickeln und Ziele zu fassen ist wichtig, buchstäblich ins Gewicht fällt aber auch das Reisegepäck.

Inhalte:
– Impulse und Denkanstöße zu Beziehungsthemen
– Zeit zum Reden und Reflektieren, Austausch mit anderen Paaren
– die Natur und die Umwelt gemeinsam genießen und entspannen

Zielgruppe:
Paare jeden Alters, die gerne zu Fuß in der schönen Natur unterwegs sind und guten Wein mögen.

Besonderheiten:
– Die effektive Wanderung dauert ca. drei Stunden, bitte bequemes Schuhwerk mitnehmen.
– Sie findet bei jedem Wetter statt, bitte für angemessene Bekleidung sorgen.
– Geplant sind verschiedene Raststellen und ggf. eine Einkehrmöglichkeit auf eigene Kosten.
– Selbstverpflegung aus dem Rucksack organisiert jeder für sich.

Bestattungsunternehmen zieht in Kirche ein

„Es ist jetzt Zeit weiterzuziehen“, sehen Christina und Uwe Holzmann dem Neubeginn ihres Unternehmens Ulme Bestattungen mittlerweile schon mit erwartungsvoller Ungeduld entgegen. Es wird ab Oktober an einem ungewöhnlichen Ort zu finden sein: der früheren katholischen Herz-Jesu-Kirche in Marnheim.

Ende 2019 hatten die Holzmanns, seit vielen Jahren mit ihrem Betrieb zur Pacht in der Kirchheimbolander Bahnhofstraße ansässig, den Zuschlag im kirchlichen Bieterverfahren erhalten. Bauliche Schäden, aber auch das …

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„Ab wann beginnt Erziehung?“

MONSHEIM: Mütter-Väter-Treff im Mai erneut virtuell

Babys wollen ihre Umwelt entdecken und möglichst viel ausprobieren. Und die Eltern sollten ihnen den Freiraum dafür lassen. Doch nicht alles geht und darf. Viele Betreuungspersonen stellen sich daher alsbald die Frage: „Ab wann versteht mein Kind ein Nein!?“ „Ab wann darf/kann ich meinem Kind Grenzen setzen?“. Doch das ist nicht der Kern!

Weiterlesen im “Nibelungenkurier

Selbst(tester) ist der Haschemer – mit Schutzanzug und Teststäbchen

Zunächst wollte Gunter Herweck nur in die Bresche springen und Apotheker Torben Schreiner bei dessen zahlreichen Schülertestungen unterstützen. Doch jetzt nutzt er sein neu erlerntes Können für alle Haschemer. Zum Testzentrum wurde das evangelische Gemeindehaus ernannt.

Angefangen hatte alles damit, dass Gunter Herweck bei einem Gespräch …

Zum Bericht in “Die Rheinpfalz” (abo-/kostenpflichtig)